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Notenweg - Wandern und Singen von Bach bis Schreber

Termin: 21.08.2016, ab 11 Uhr
Start: Bachdenkmal am Thomaskirchhof

Das Ehepaar Moritz und Pauline Schreber luden ein zum Hochzeitstag.
Gemeinsames Singen war Programm dieser Wanderung zur Leipziger Musik- und Gartenkultur.
Musikalische Leitung: Sabine Brückner, Chorleiterin des Fröhlichen Chors
Park- und Gartenführung: Michael Berninger, DGGL in Sachsen
Abschluss. im Deutschen Kleingärtnermuseum mit Biergartenbesuch.
Dauer: 4 Stunden und 6 km, Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich.

Der Leipziger Notenweg ist eine Initiative der DGGL in Sachsen, des Grünen Rings Leipzig, der Stiftung Bürger für Leipzig und des Notenspur-Fördervereins.

Die Veranstaltung wurde unterstützt vom Gromke Hörzentrum und culturtraeger.Weitere Fotos hier:


Gert-Triller-Ehrung am Musikpavillon

Termin:  03.07.2016

Am 3. Juli 2016 ehrten wir unseren verstorbenen Gönner Gert Triller im Rahmen eines Konzertes im Musikpavillon des Clara-Zetkin-Parkes. Ab 15 Uhr spielte dort das Orchester der Musikalischen Komödie beliebte Melodien aus Oper, Operette und Musical.
In einer Konzertpause stellten wir Gert Triller vor und gaben den Startschuss zur Auslobung des Gert-Triller-Preises für Musikkultur, der gemeinsam von Leipziger Notenspur und Musikpavillon initiiert wurde.

   

Fotos: Elke Leinhoß, weitere Fotos hier:

 

 

Wandelkonzert zum Bachfest

Termin: 19.06.2016

Das Bachfest machte zum diesjährigen Wandelkonzert auf die Initiative »Notenspur« aufmerksam. J. S. Bachs Verbindungen zu Institutionen und Orten, an denen er in Leipzig wirkte, sollen dabei im Mittelpunkt stehen. Im Alten Rathaus unterschrieb er seinen Anstellungsvertrag als »director musices«, am Thomaskirchhof lebte er 27 Jahre mit seiner Familie,
im Auftrag der Universität komponierte er während seiner Amtszeit als Thomaskantor verschiedene Werke, daneben leitet er das »Collegium musicum«, eines der studentischen Orchester.

Stationen waren:

Specks Hof / Hansahaus 

EIN FRÖHLICH WESEN - Leipziger Universitätsmusik im 16. Jahrhundert
Werke von Hans Leo Hassler, Heinrich Finck, Paul Hofhaimer u. a.
In intimer Besetzung zeigt La Mouvance die Vielseitigkeit früher Musik. »Mouvance« steht für das Wechselspiel zwischen mündlicher und schriftlicher Überlieferung von Text und Musik. Das Ensemble überzeugt mit einer lebendigen und geistreichen Interpretation, welche sich auf die sorgfältige Kenntnis der mittelalterlichen Handschriften und Quellen stützt.

Altes Rathaus / Markt

TURMSONATEN; CHORÄLE UND TANZSÄTZE
Werke von Gottfried Reiche, Johann Sebastian Bach, Valentin Haussmann,
Paul Peuerl u. a., gespielt vom Pfeiferbalkon
Das Bläser-Collegium Leipzig gründete sich 1992. Die Literatur des Ensembles erstreckt sich von der Musik des Zeitalters der Renaissance, der Zeit der Reformation bis zur hochbarocken Bläsermusik.

Thomaskirchhof

AN HELLEN TAGEN
Auf einer Reise durch die Renaissance- und Barockzeit wird in historischen Gewändern musiziert, getanzt und gesungen und zwar zu Füßen Johann Sebastian Bachs. Das Publikum ist herzlich eingeladen zum Lustwandeln »an hellen Tagen«.

Studierende der Hochschule für Musik und Theater Leipzig aus der Fachrichtung Elementare Musik- und Tanzpädagogik und aus der Fachrichtung Alte Musik
Leitung: Prof. Johanna Metz

Veranstaltungsflyer

       

Fotos: Elke Leinhoß, weitere Fotos hier:

Zu Fuß auf grünen Wegen durch Leipziger Musik- und Gartenkultur

Wanderung

Termin: Sonntag, 16.08.2015, ab 11 Uhr
Start: Thomaskirche am Bachdenkmal
Leipziger Notenweg - Singen und Wandern von Bach bis Wagner
Gemeinsames Singen ist Programm dieser Wanderung zur Leipziger Musik- und Gartenkultur.
Musikalische Leitung:  Sabine Brückner - Chorleiterin des Fröhlichen Chores aus Leipzig
Liederbücher werden gestellt, Picknickpause ist eingeplant, Versorgung bitte selbst mitbringen

Dauer: 4 Stunden und ca. 8 km, Anmeldung nicht erforderlich.

Eine Initiative zum Leipziger Gartenprogramm von DGGL Sachsen, Grüner Ring Leipzig und Notenspur-Initiative.

mehr dazu hier:

Notenspur trifft Architekturdenkmale

Musikalische Veranstaltungen am Tag des offenen Denkmals am 11. 9. 2011

Leipzig, September 2011 – Zum Tag des offenen Denkmals am 11.09.2011 wird in diesem Jahr in architektonisch interessanten Räumlichkeiten auch Musik zu hören sein.

Um 10 Uhr eröffnet der Kulturbürgermeister der Stadt, Michael Faber, den Denkmalstag in der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ – einem der authentischen Schaffensorte des Notenspur-Projektes. Anliegen der Veranstaltung ist es, den Gedanken der Notenspur-Initiative mit jenem des Tages des offenen Denkmals zusammenzuführen. Aus der Sicht einer Musikinstitution geht der Rektor der Hochschule, Prof. Robert Ehrlich, auf diese Verbindung ein. Der Leiter der Notenspur-Initiative, Prof. Werner Schneider, gibt über den Fortgang des Notenspur-Projektes Auskunft, dessen Eröffnung am 12.Mai 2012 bevorsteht. Dazwischen erklingt Musik des Namensgebers der Hochschule, gespielt von Daniel Wachsmuth und Tomoko Takeshita. Der Eintritt ist kostenlos.

Das diesjährige Motto „Romantik, Realismus, Revolution – Das 19. Jahrhundert“ verknüpft ideal Architektur und Stadtgeschichte einerseits mit den vielfältigen musikalischen Traditionen unserer Stadt andererseits, so wie es das Anliegen der Notenspur ist. Zehn Gebäude der Leipziger Notenspur öffnen zum Tag des offenen Denkmals, darunter mit Schumann-Haus, Mendelssohn-Haus, Grieg-Begegnungsstätte, Bose-Haus, Alter Nikolaischule und dem Hauptgebäude der Hochschule für Musik und Theater in der Grassistraße Musikstätten, mit denen sich Leipzig für die UNESCO-Welterbeliste bewerben will.

Nur selten nach seiner Restaurierung bis zum Jahr 1997 öffnete das Rektoratsgebäude der Universität Leipzig mit dem Alten Senatssaal in der Ritterstraße 26 bislang seine Türen einem großen Publikum. Das festliche Ambiente des ehemaligen Königlichen Palais –in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts von A. Geutebrück als Residenz der sächsischen Könige bei ihren Aufenthalten in Leipzig errichtet – kann am Sonntag zwischen 12 und 15 Uhr besichtigt werden (Führungen jeweils 12 und 13 Uhr). Universität und Musikstadt Leipzig sind seit Jahrhunderten auf vielfältige Weise miteinander verbunden. Deshalb erklingt am Sonntag zum Abschluss der Führungen in der eindrucksvollen Kulisse des Alten Senatssaales Klaviermusik der ehemaligen Studenten der Leipziger Universität Robert Schumann und Richard Wagner, gespielt vom ukrainischen Meisterpianisten Igor Gryshyn. Auch hier ist der Eintritt kostenlos.

Weitere Gebäude der Leipziger Notenspur, die an diesem Sonntag ihre Pforten öffnen, sind die Oper Leipzig, das Alte Rathaus und das Grassi-Museum für Musikinstrumente.

Blütenmond - Leipziger Schumann-Tag am 12.09.2010

Robert Schumann kam als Siebzehnjähriger nach Leipzig. Jura begann er hier zu studieren, doch seine Liebe galt der Musik. In Leipzig schrieb er unzählige Klavierwerke und Lieder, Kammermusik und große Orchesterwerke. Hier gründete er die "Neue Zeitschrift für Musik" und begegnete Clara Wieck, die er 1840 heiratete. 16 Jahre prägte der Komponist, Musikkritiker und Schriftsteller die Stadt und ihr Musikleben. 16 Jahre hinterließen Spuren in seinem künstlerischen Schaffen und in seinem Leben.

Am 12. September 2010 jährt sich der Hochzeitstag von Clara und Robert Schumann zum 170. Mal. Dann erschließen Musiker, Sänger, Tänzer und Schauspieler einige Lieblingsplätze der Schumanns in Leipzig, Stationen ihres Lebens und nicht zuletzt die Landschaft. Eine geführte Radtour verbindet all diese Orte miteinander. An lauschigen Plätzen ertönt Kammermusik, unter Kastanien stimmen Chöre romantische Lieder an. Klangdroschken, singende Kuckucksuhren, klingende Bäume und ein Familienfest laden Jung und Alt zu einer musikalischen Spurensuche ein. Die Tanztheater-Aufführung „Blütenmondnacht – Der Unvollendenich“ bildet den Abschluss dieses Leipziger Schumann-Tages." Die Epoche der Romantik fand zwar ihr Ende, nicht aber das Romantische, es lebt weiter.

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